Gartenpflanzen


Gartenpflanzen: In einem Garten verwendet man Nutzpflanzen (Obst und Gemüse, Küchen- und Gewürzkäuter, Heilpflanzen) und Zierpflanzen. Dazu gehören: Sommerblumen – Einjährige oder Zweijährige – blühen im ersten oder zweiten Jahr nach der Aussaat; Stauden – Mehrjährige – ziehen im Winter ein und treiben aus Wurzel, Zwiebel oder Knolle wieder neu aus; Gehölze – Halbsträucher, Sträucher, Bäume ( Laubgehölze und Koniferen) – sommergrüne, wintergrüne, immergrüne; Kübelpflanzen – frostempfindliche Pflanzen, die im Haus oder Wintergarten überwintern müssen. Nutzpflanzen sind Kulturpflanzen, die vom Menschen als Nahrungsmittel, Viehfutter oder für technische Zwecke gebraucht werden. Es gibt kultivierte und wild wachsende Nutzpflanzen. Zierpflanzen sind in einem eigenen Artikel behandelt. Um die gewünschte Nutzung zu optimieren, wird häufig die Züchtung (aktive Selektion) eingesetzt. In neuerer Zeit (ab etwa 1980) auch Genmanipulation. Diese ist aber wegen ungeklärter Wechselwirkungen umstritten. Zierpflanzen sind Kulturpflanzen, die vom Menschen zur Erbauung bzw. für zweckgebundene Anpflanzungen angebaut bzw. kultiviert werden. Zierpflanzenkulturen werden von Gärtnern der Fachrichtung Zierpflanzenbau (blühende Topfpflanzen, Blatt- und Grünpflanzen, Schnittblumen, Beet- und Balkonpflanzen), Baumschule (Zierbäume, -sträucher, Stauden) sowie Staudenbau (Zierstauden) kultiviert. Zierpflanzen sind ein Hobby sehr vieler Menschen. Oft beschäftigen sie sich mit einzelnen Gruppen von Pflanzen. Einige Beispiele: Kakteen, Orchideen, Zwiebelblumen, Fuchsien. Zu den jeweiligen Gruppen gibt es Vereine "Pflanzengesellschaften" in denen die Interessierten Informationen und Pflanzenmaterial austauschen können. Zimmerpflanzen sind Pflanzenarten, die aufgrund ihrer Größe und Umweltansprüche in Wohnungsinnenräumen oder größeren Räumen gehalten werden können. Man unterscheidet dabei: Pflanzen, die wegen ihres Blütenschmucks kultiviert werden (kleine Auswahl, große Auswahl unter: Zimmerpflanze): Alpenveilchen (Cyclamen-Persicum-Hybriden) Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha) Orchideen (Orchidaceae) - allerdings nur einige Gattungen, Arten und Sorten sind für Zimmerkultur geeignet. Blattpflanzen sind Pflanzenarten, die wegen ihrer schönen Blätter kultiviert werden (kleine Auswahl, große Auswahl unter: Zimmerpflanze): Monstera (Monstera deliciosa) Zimmer-Palmen (Arecaceae, verschiedene wenige Gattungen und Arten sind für Zimmerkultur geeignet.) Zimmertanne (Araucaria excelsia) Vertreter beider Gruppen sind sowohl in Erdkultur wie auch in Hydrokultur anzutreffen. Diese sind oft nur ein- oder zweijährig (es gibt aber auch verholzende Vertreter wie z.B. Halbsträucher), finden ihre Verwendung in Balkonkästen, Rabatten, Kübeln und Beeten und werden in der Regel ebenfalls ihrer Blüten oder Blütenstände wegen kultiviert werden. Pelargonien, oft Geranien genannt, (Pelargonium-Zonale-Hybriden), (Pelargonium-Peltatum-Hybriden), Pelargonium-Grandiflorum-Hybriden) Fuchsien (Fuchsia-Hybriden) Petunia Fächerblume (Scaevola aemula) Schnittblumen sind Zierpflanzen, die von Zierpflanzengärtnern oder Staudengärtnern für den Schnitt kultiviert werden und in der Floristik in Blumensträußen und Gestecken Verwendung finden: Chrysanthemen (Chrysanthemum, Dendranthema) Nelken (Dianthus) Rosen (Rosa-Hybriden) Alstroemeria Zierpflanzen, die nach einer Winterruhe aus Zwiebeln oder Knollen austreiben und meistens nur im Frühjahr blühen. Zwiebel- und Knollenpflanzen weisen ebenfalls auffälligen Blüten- bzw. Blütenstandsschmuck auf. Tulpe (Tulipa-Hybriden) Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) Ritterstern (Hippeastrum-Vitatum-Hybriden) Klivie (Clivia miniata) Funkie, Vergissmeinnicht Pfingstrose Seggen (Carex sp.) Lampenputzergras (Pennisetum sp.) Pampasgras (Cortaderia selloana) Verholzende Pflanzen finden sich in Parkanlagen, allen Arten von Gärten, Friedhöfen, aber auch als Beeteinfassung. allgemein siehe: Strauch, Bäume Schnittblumen sind Blumen, die für die Verwendung in Gestecken, Sträußen etc. angebaut und vermarktet werden. Der Weltmarkt für Schnittblumen hatte im Jahr 2000 ein Volumen von etwa 7 Mrd. US-$. Die größten Exporteure von Schnittblumen sind die Niederlande, Kolumbien, Israel, Ecuador, Kenia und Spanien. Sowohl die Arbeitsbedingungen, als auch die ökologischen Auswirkungen intensiver Blumenproduktion haben international breite Kritik hervorgerufen. Aus dieser Kritik ging die Schaffung des "Flower Label Programms" (FLP) hervor, durch das ökologisch- und sozialverträglich produzierte Blumen im Handel gekennzeichnet werden (siehe auch Fair Trade). Stauden sind mehrjährige, ausdauernde (perennierende) krautige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile im Gegensatz zu Bäumen und Sträuchern nicht verholzen, sondern krautig weich sind und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben. Im Gegensatz zu den anderen krautigen Pflanzen, den Einjährigen und den Zweijährigen, überdauern Stauden mehrere Jahre. Stauden überwintern je nach Art in Form von Rhizomen (im Volksmund Wurzelstöcken, aber es sind Teile des Sprosses), Knollen, Zwiebeln, Stolonen (Ausläufern, Teile des Sprosses) und Wurzelspeicherorganen etc., die sich sowohl unter als auch knapp über der Erdoberfläche befinden können. Aus den Überwinterungsknospen treiben die Stauden in den folgenden Vegetationsperioden immer wieder aus. Abweichend von dieser Regel gibt es unter den Stauden auch eine Reihe wintergrüner Arten, die nicht "einziehen". So ist der Begriff Staude nicht eindeutig umgrenzt, aber der Begriff „Kräuter“, der gelegentlich auch für Stauden verwendet wird, hat sehr viele Bedeutungen und Verwendungen und ist damit noch schwammiger. Das Spektrum der Stauden reicht von kleinen Sukkulenten (Es sind fleischig-saftige Stauden, die sich besonders der Trockenheit angepasst haben, Sukkulente werden allerdings üblicherweise nicht Stauden genannt.) bis hin zu großen Prachtstauden. Neben den eigentlichen "Blütenstauden" zählen auch die meisten winterharten Farne sowie viele Gräser, Zwiebel- bzw. Knollenpflanzen und Wasserpflanzen zu den Stauden. Um den unterschiedlichen Standortanforderungen der Stauden gerecht zu werden, werden diese gärtnerisch in unterschiedliche Klassen kategorisiert: Waldstauden Gehölzrandstauden Freiflächenstauden Steingartenstauden Alpine Stauden Prachtstauden, gelegentlich auch als Beetstauden bezeichnet Uferstauden Mit dieser Einteilung wird den unterschiedlichen Bedingungen eines Staudenbeetes Rechnung getragen. Die Stauden unserer Gärten stammen aus den gemäßigten Klimazonen aller Kontinente. Das Sortiment der heimischen Stauden und der Stauden aus dem Mittelmeerrraum, welche schon seit Jahrhunderten in mitteleuropäischen Gärten kultiviert werden, wurde in den letzten drei Jahrhunderten zunehmend durch eine Vielzahl an Stauden vor allem aus Asien und Nordamerika bereichert. Bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus bestimmten hauptsächlich heimische Gewürz- und Heilpflanzen die Palette der Stauden in den Gärten. Schmuckstauden fanden sich dort zunächst nur in geringer Zahl. Nachdem das Angebot gartenwürdiger Stauden von anderen Kontinenten ab der Mitte des 18. Jahrhunderts deutlich zugenommen hatte, initiierten seit 1870 englische Staudenenthusiasten wie William Robinson und Gertrude Jekyll die Zusammenstellung von Stauden zu kunstvollen Pflanzungen nach rein ästhetischen Gesichtspunkten. Und in Deutschland weckte der Staudenzüchter und Gartenpoet Karl Foerster in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Begeisterung für die Staudenverwendung im Garten mit Büchern wie dem "Blütengarten der Zukunft". Während in Großbritannien aufgrund der Gunst des Klimas Stauden vorwiegend nach ihren ästhetischen Qualitäten verwendet werden, richtet sich das Interesse in Deutschland zunehmend auf eine an den natürlichen Standortbedingungen orientierte Staudenverwendung. Die Zuordnung der Stauden zu Lebensbereichen wie Gehölz, Gehölzrand, Freifläche, Steinanlage, Beet oder Wasserrand ermöglicht auf einfache Weise die Zusammenstellung langlebiger Pflanzengemeinschaften für Pflanzplätze unterschiedlichster Art. Die wachsende Zahl gärtnerisch kultivierter Stauden wird vom Arbeitskreis Staudensichtung systematisch geprüft, bewertet und den entsprechenden Lebensbereichen zugeordnet. Akelei Anemone Bergenie Enziane Hosta Lilien Phlox Rittersporn Salbei Rüben, Knollen, Wurzeln, Rhizomen Kartoffel, Maniok, Knollenbohne, Batate (Süßkartoffel), Yamswurzel, Knollen-Platterbse, Arakacha, Knolliger Sauerklee, Knollige Kapuzinerkresse, Ulluco, Ostindische Pfeilwurz, Pfeilwurz, Achira, Taro, Tannia, Weiße Seerose, Gelbe Teichmummel Getreidepflanzen Weizen (Dinkel, Emmer, Einkorn, Kamut), Gerste, Roggen, Hafer, Reis, Mais, Hirse Zwerghirse, Fingerhirse, Rispenhirse, Kutkihirse, Weizenhirse, Foniohirse, Perlhirse, Kolbenhirse, Mohrenhirse) Pseudozerealien Buchweizen, Amarant, Quinoa, Bado, Stachelseerose Feuerbohne, Buschbohne, Limabohne (Mondbohne), Teparybohne, Urdbohne, Mungbohne (Lunjabohne), Mottenbohne, Adzukibohne, Augenbohne (Kuhbohne), Reisbohne, Helmbohne, Pferdebohne, Erbsenbohne, Jackbohne, Schwertbohne, Goabohne, Samtbohne, Sojabohne, Gartenerbse, Linse, Saubohne, Kichererbse, Maramabohne Sojabohne, Raps, Rübsen, Sesam, Baumwolle, Lein, Mohn, Ricinus, Tungölbaum, Oiticicabaum, Erdnuss, Hanf, Haselnuss, Rotbuche, Mais, Sonnenblume, Kokospalme, Ölpalme, Babassupalme, Mandelbaum, Kakaobaum, Schibutterbaum, Eisenholzbaum (Arganie), Talerkürbis, Kemirinussbaum, Distel, Krambe, Purgiernuss Wild wachsende Pilze Silberrohr, Judasohr (Ohrlappenpilz), Speisemorchel, Spitzmorchel, Hohe Morchel, Krause Glucke, Pfifferling, Herbsttrompete, Semmelstoppelpilz, Schafporling, Trüffel, Sommertrüffel, Burgundertrüffel, Kalahari-Trüffel, Löwentrüffel, Perigordtrüffel, Piemont-Trüffel, Weißer Trüffel, Wintertrüffel. Goldröhrling, Butterröhrling, Kuhröhrling, Sandröhrling, Ziegenlippe, Rotfußröhrling, Maronenröhrling, Steinpilz, Birkenröhrling, Rotkappe, Elfenbeinröhrling, Flockenstieliger Hexenröhrling, Körnchenröhrling. Brätling, Edelreizker, Apfeltäubling, Frauentäubling, Grünfeldriger Täubling, Lilagrüner Täubling, Speisetäubling, Hallimasch, Grünling, Mairitterling, Erdritterling, Violetter Rötelritterling, Grauer Ritterling, Samtfußrübling, Knoblauchschwindling, Nelkenschwindling, Wiesenschwindling, Austernseitling, Parasol, Safranschirmling, Perlpilz, Anischampignon, Wiesenchampignon (Feldegerling), Waldchampignon, Schafchampignon, Schopftintling, Stockschwämmchen. In Kultur genommene Pilze Zuchtchampignon, Stockschwämmchen, Chinesisches Stockschwämmchen, Shiitake, Samtfußrübling, Austernseitling, Judasohr (Ohrlappenpilz), Reisstrohpilz, Silberohr, Rotbrauner Riesenträuschling (Kulturträuschling), Schopftintling. Haferwurzel, Möhre, Karotte, Pastinak, Rapontika, Rettich, Schwarzwurzel, Weiße Rübe, Wurzelpetersilie Küchenzwiebel, Porree, Gemüsefenchel, Spargel, Bambussprosse, Palmsprosse Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Rosenkohl, Chinakohl. Gartenkresse, Brunnenkresse, Bittere Kresse, Winterkresse, Löffelkresse, Kapuzinerkresse. Kopfsalat, Schnittsalat, Römischer Salat, Spargelsalat, Winterendivie, Chicorée, Löwenzahn, Feldsalat Spinat, Gartenmelde, Mangold, Garten-Ampfer, Sauerampfer, Wasserspinat, Neuseeländer Spinat, Baumspinat (Chaya, Cnidoscolus chayamansa), Blumenkohl, Brokkoli, Romanesco, Artischocke Okra, Tomate, Baumtomate, Eierfrucht (Aubergine), Gemüsepaprika, Gurke, Gartenkürbis, Riesenkürbis, Moschuskürbis, Chayote, Flaschenkürbis, Balsambirne, Schlangengurke, Spritzgurke. Esskastanie, Wasserkastanie Pinie, Zirbelkiefer, Edelkiefer, Mexikanische Nußkiefer, Neosiakiefer, Schmucktanne, Brasilkiefer, Bunya-Bunya-Baum, Ginkgobaum Queenslandnuß, Australische Haselnuss, Paranussbaum, Mandelbaum, Walnussbaum, Pekannussbaum, Echte Pistazie, Haselnuss, Lambertsnuß, Baumhasel, Lotosblume Granatapfelbaum, Purpurgrenadill, Curuba, Durianbaum, Akipflaume, Litchipflaume, Rambutan, Mangostane, Acajubaum, Zitrusfrüchte: Orange, Mandarine, Grapefruit, Pampelmuse, Zitrone, Zitronatzitrone, Saure Limette, Bitterorange, Kumquat, Steinobst: Sauerkirsche, Süßkirsche, Kirschpflaume, Schlehdorn, Zwetschge, Aprikose, Pfirsich, Kornelkirsche, Sanddorn, Schwarzer Holunder, Mangobaum, Barbadoskirsche, Chinesische Dattel, Kernobst: Apfel, Birne, Quitte, Japanische Quitte, Mispel, Eberesche, Speierling, Elsbeere, Mehlbeere, Schwarze Apfelbeere, Japanische Wollmispel, Cherimoya Beerenobst: Tamarinde, Stachelbeere, Schwarze Johannisbeere, Rote Johannisbeere, Amerikanische Heidelbeere, Heidelbeere, Kulturheidelbeere, Preiselbeere, Weinrebe, Mahonie, Melone, Wassermelone (Arbuse), Banane, Dattelpalmen, Melonenbaum, Bergpapaya, Babaco, Avocado, Guave, Erdbeerguave, Breiapfelbaum, Kakipflaume, Kiwifrucht, Kapstachelbeere, Birnenmelone, Feigenkaktus, Karambolabaum, Bilimbi, Himbeere, Schwarze Himbeere, Loganbeere, Brombeere, Moltebeere, Erdbeere, Hagebutte, Ananas, Feige, Maulbeere, Litchi, Longan, Rambutan Ingwer, Galgant, Gelbwurz, Kalmus, Engelwurz, Zimtkassie, Lorbeerbaum, Weinraute, Dill, Garten-Kerbel, Schnittsellerie, Liebstöckel, Petersilie, Myrrhenkerbel, Portulak, Borretsch, Ysop, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin, Salbei, Bohnenkraut, Thymian, Eberraute, Wermut, Estragon, Beifuß, Lavendel, Gewürznelkenbaum, Safran, Echter Schwarzkümmel, Muskatnussbaum, Kardamom, Nelkenpfeffer, Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander, Fenchel, Anis, Echte Vanille, Sternanis, Wacholder Balsaholz, Abachai, Senbaum, Honduras-Mahagoni, Limba, Echtes Mahagoni, Iroko, Gelbbirke, Teakbaum, Zuckerbirke, Gambia-Mahagoni, Makoré, Filzige Hickory, Palisander, Rio-Palisander, Eisenholzbaum, Ebenholzbaum, Pockholzbaum, Annattostrauch, Brasilholz, Camperchebaum, Färberwaid, Färberkrapp, Färberwau, Safranwurzel, Färbereiche, Färberdistel, Färberscharte, Hennastrauch, Indigostrauch, Kermesbeere, Rainfarn, Rukustrauch, Schminkwurz, Stockrose, Wiesenlabkraut Balsamtanne, Mastixstrauch, Pockenholzbaum, Kaurifichte, Lacksumach, Wachspalmen, Jojoba, Wachsfeigenbaum, Tubawurzel (Derris elliptica), Barbascowurzel (Lonchocarpus urucu), Bitterholzbaum (Quassia amara), Bauerntabak (Anabasin), Tabak, Niembaum, Chrysanthemen (Insektizid: Pyrethrum) Gefleckter Schierling, Hundspetersilie, Wasser-Spleiße, Taumel-Lolch, Virginischer Tabak, Weißer Diptam, Tollkirsche, Bilsenkraut, Stechapfel, Glocken-Bilsenkraut, Besenginster, Gelbe Lupine, Goldregen, Färber-Ginster, Schlafmohn, Schöllkraut, Hohler Lerchensporn, Echter Erdrauch, Berberitze, Mutterkornpilz, Weißer Germer, Schwarzer Nachtschatten, Bittersüßer Nachtschatten, Echter Sturmhut, Gelber Sturmhut, Feld-Rittersporn, Buchsbaum, Eibe, Betäubender Kälberkropf, Beinwell, Echte Hundszunge, Kolben-Bärlapp, Tannen-Bärlapp Seifenkraut, Duftende Schlüsselblume, Bittere Kreuzblume, Kornrade, Einbeere, Alpenveilchen, Efeu, Gewöhnliche Goldrute, Feld-Mannstreu, Stiefmütterchen, Wohlriechendes Veilchen, Sandbirke, Ausdauerndes Bingelkraut, Rosskastanie, Spargel, Echter Schwarzkümmel, Türkischer Schwarzkümmel, Braunwurz, Hafer, Mais, Waschnussbaum Roter Fingerhut, Gelber Fingerhut, Großblütiger Fingerhut, Wolliger Fingerhut, Maiglöckchen, Frühlings-Teufelsauge, Schwarze Nieswurz, Grüne Nieswurz, Oleander, Bunte Kronwicke, Goldlack Sommer-Eiche, Winter-Eiche, Ruhrwurz, Schlangen-Knöterich, Heidelbeere, Kleiner Odermennig, Großer Wiesenknopf, Wald-Erdbeere, Brombeere, Wiesen-Frauenmantel, Blutauge, Hunds-Rose, Himbeere, Bach-Nelkenwurz, Echte Nelkenwurz, Wiesen-Storchschnabel, Wald-Storchschnabel, Kriechender Günsel, Schwarznessel, Kleine Brunelle, Heil-Ziest, Gundelrebe, Garten-Salbei, Acker-Scabiose, Sumpf-Herzblatt, Zweijährige Nachtkerze, Wald-Weidenröschen, Wassernuss, Echte Hauswurz, Wiesen-Flockenblume, Schwarz-Erle, Feld-Ulme, Walnussbaum, Edelkastanie, Essigbaum.

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